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Saunanutzung vier Mal wöchentlich führt  zur Verringerung von Herzerkrankungen

Saunanutzung vier Mal wöchentlich führt zur Verringerung von Herzerkrankungen

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  • Wissenschaftliche Forschungsergebnisse haben im Ergebnis aufgezeigt, dass die Nutzung einer Sauna bereits nur einmal pro Woche einen positiven Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Verringerung der Häufigkeit tödlicher Herzinfarkte hat.
  • Durch die Einwirkung von Hitzestress werden sogenannte Hitzeschockproteine (HSP), die zur Unterstützung der Mitochondrien-Biogenese erforderlich sind, optimiert. Außerdem werden Abfallprodukte aus geschädigtem HSP entfernt, deren Ansammlung zur Bildung von Plaques in Ihrem Gefäßsystem führen können.
  • Die Nutzung einer Sauna hilft, Ihren Körper von Schwermetallablagerungen zu entgiften. Die Belastung mit Schwermetallen wie Cadmium, Blei und Arsen geht immer mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen einher.
  • Während die Nutzung der Sauna das Risiko mehrerer Erkrankungen verringert und zur Entgiftung Ihres Körpers beiträgt, ist es dennoch ratsam, im Vorfeld Schwermetalltests durchführen zu lassen. Sie können Ihre Saunabesuche auf sichere Weise nutzen, indem Sie Ihren Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt sehr gut beobachten und sich langsam an die Hitze gewöhnen.

 

 

Einige der einfachsten Strategien haben enorme Auswirkungen auf Ihre Gesundheit. Viele Strategien produzieren einen steigenden gesundheitlichen Nutzen, ähnlich wie Zinseszinsen.

Mit anderen Worten, kleine tägliche Änderungen können mit der Zeit zu erheblichen Auswirkungen führen.

Die Nutzung einer Sauna ist eine dieser Strategien.

 

In der Vergangenheit war das Saunieren in Osteuropa, Asien und Finnland ein Ansatz, um Entgiftung, Entspannung und Gesundheit zu erreichen und zu erhalten1.

Athleten nutzen diese extreme Hitze, um den Stress nach dem Training zu reduzieren und die Kondition und die sportliche Leistung durch Steigerung der Ausdauer zu verbessern2.

 

 

Die Einwirkung extremer Temperaturen ist auch vorteilhaft für die Funktion der Mitochondrien. Die winzigen Kraftwerke in Ihren Zellen versorgen Ihren Körper mit Energie, die zum Funktionieren aller Ihrer Organsysteme erforderlich ist.

Das Saunieren belastet Ihren Körper mit Hitzestress, ein wichtiger Weg zur Optimierung der Hitzeschockproteine (HSP) in den Zellen, wodurch dann die mitochondriale Biogenese ausgelöst wird3.

Dies unterstützt nicht nur Ihre allgemeine Gesundheit, sondern insbesondere Ihre Herz-Kreislauf- und Gehirngesundheit.

 

Im Laufe der Zeit werden die Hitzeschockproteine (HSP) beschädigt. Eine Ansammlung von HSP kann zur Plaque-Bildung in Ihrem Gefäßsystem führen. In den USA sterben jedes Jahr ungefähr 610.000 Menschen an Herzkrankheiten4 und Hitzestress durch Saunieren hilft, diese negative Kette zu verhindern5.

 

 

Es überrascht nicht, dass ein Großteil der Untersuchungen und auch Forschungsergebnisse zur Saunanutzung aus Finnland kommt, einem Land, in dem die meisten Menschen mindestens einmal pro Woche die Sauna nutzen.

 

Neuere wissenschaftliche Forschungen6 haben zum wiederholten Male die Nutzung einer Sauna mit einem verminderten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen (CVD) verbunden.

Die gleichen Studien belegen auch, dass das Saunieren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowohl bei Männern, als auch bei Frauen verringern kann.

 

 

 

 

Ist die Sauna-Nutzung mit der Verringerung tödlicher Herzinfarkte verbunden?

Frühere Untersuchungsergebnisse deuten darauf hin, dass das Saunieren einen positiven Effekt auf die Verringerung des Risikos tödlicher Herzinfarkte und die Gesamtmortalität bei Männern hat7.

Ziel dieser Studie war es, die Beziehung zwischen den Saunagewohnheiten und der CVD-Mortalität bei Männern und Frauen zu untersuchen.

 

Die Wissenschaftler waren besonders daran interessiert, ob sie mit Hilfe von Informationen zu diesen Gewohnheiten das Sterblichkeitsrisiko vorhersagen können.

Sie sammelten Daten von über 1.650 Teilnehmern mit einem Durchschnittsalter von 63 Jahren, von denen 51,4% Frauen waren.

Während des Untersuchungszeitraums von 15 Jahren traten 181 tödliche CVD-Ereignisse auf, wobei das Mortalitätsrisiko mit zunehmendem Saunagang pro Woche linear abnahm.

Interessanterweise fanden die Forscher keinen Schwelleneffekt. Mit anderen Worten, bereits eine Saunasitzung pro Woche hat dem Benutzer gesundheitliche Vorteile gebracht8.

 

Die Wissenschaftler stellten ebenfalls fest, dass die Nutzungsdauer mit der Mortalität in Zusammenhang steht.

Sie fanden auch die zusätzlichen Informationen zur Häufigkeit, die einen prädiktiven Wert des Langzeitrisikos für die CVD-Mortalität lieferten.

 

Die Autoren der Studie lieferten mehrere Erklärungen für diese Risikominderung, einschließlich einer erhöhten Nachfrage nach einer Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems ohne aktive Muskelarbeit und der Tatsache, dass eine Hitzeexposition blutdrucksenkende Wirkungen hat und den peripheren Gefäßwiderstand verringert9.

 

 

Diese Ergebnisse unterstützen frühere Daten der Universität von Ostfinnland, wo die Wissenschaftler im Durchschnitt 20 Jahre lang die Gesundheit von 2.300 Männern mittleren Alters nachverfolgt haben.

Im Verlauf der Studie starben 49% der Männer, die die Sauna einmal pro Woche verwendeten, im Vergleich zu 38%, von Männern, die sie zwei- bis drei Mal in der Woche nutzten und nur 31% derjenigen Männer, die vier- bis sieben Mal pro Woche die Sauna nutzten10.

 

 

Wärmebelastung durch Saunieren verbessert die körperliche Fitness und die Gesundheit des Herzens

Saunieren erhöht die Produktion von Stickoxid (NO) ähnlich wie bei intensiver körperlicher Betätigung. NO ist ein starker Vasodilator, der das Gehirn stimuliert, Bakterien abtötet, das Tumorwachstum abwehrt und das Muskelwachstum und auch die Muskelkraft fördert11.

 

 

Ein weiterer Vorteil für die Fitness kann der Thermogenese zugeschrieben werden. Die Einwirkung extremer Temperaturen verbessert die Mitochondrien-Funktion.

Wenn Ihre Mitochondrien nicht richtig funktionieren, ist die Fähigkeit Ihres Körpers, Energie zu erzeugen, beeinträchtigt. Der Schlüssel ist es, alte Mitochondrien zu beseitigen und neue Mitochondrien zu erzeugen – ein Prozess, der als Biogenese bezeichnet wird.

 

  • Strategien zur Unterstützung der Mitochondrien-Biogenese sind extrem heiße oder kalte Temperaturen, Bewegung und intermittierendes Fasten.

 

Jede dieser Substanzen stimuliert einen Transkriptions-Ko-Aktivator, welcher der Hauptantrieb für die Mitochondrien-Biogenese ist. Eine gute Herz-Kreislauf-Funktion und Ihre Gesundheit sind von einem starken System gut funktionierender Mitochondrien abhängig.

 

 

 

 

 

Saunieren hilft, Ihren Körper von Schwermetallen zu befreien

 

Ein weiterer Vorteil des Saunierens ist die Beschleunigung der Ausscheidung von Toxinen, einschließlich Pestiziden und Schwermetallen wie Cadmium, Arsen, Blei und Quecksilber.

Selbst wenn Sie einen relativ gesunden Lebensstil pflegen, ist es nicht ungewöhnlich, Schwermetallen aus Kosmetika und vielem mehr ausgesetzt zu sein, sowohl über die Haut als auch über Ihre Atemwege.

 

 

Besonders vorteilhaft für die Entgiftung von Schwermetallen sind Nahinfrarot-Saunen, da sie Ihr Gewebe mehrere Zentimeter tief erwärmen und Ihre natürlichen Stoffwechselprozesse, die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung des Gewebes verbessern.

 

Ein Problem mit geringerem Schwitzen kann das Ergebnis einer erhöhten toxischen Belastung sein, die wiederum die Gesundheit Ihres Herzens und Ihres Gehirns beeinträchtigen kann.

 

Im Vergleich zu anderen Strategien zur Entgiftung von Schwermetallen kann die Nutzung einer Sauna eine der besten Methoden sein, da dies auf natürliche Weise die toxische Belastung verringert.

 

Die Mobilisierung von im Körper angelagerten Toxinen zur Entfernung durch Verwendung von Niacin (Vitamin B3) verbessert werden.

Niacin hilft dabei, Fette zu mobilisieren und giftige Chemikalien in lipophilen Geweben, wie z. B. dem Gehirn freizusetzen.  Idealerweise sind dies Wirkstoffe noch in liposomaler Zubereitung durch die  Zellmembranen hindurch besser aufnehmbar.

Die durch  Saunagang mobilisierten Toxine durch Ihren Schweiß werden durch eine kurze Dusche sicher entfernt.

 

 

 

 

 

Schwermetallgifte erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Akute Schwermetallvergiftungen können Sie selbst bemerken, wenn Sie z. B. einmal eine hohe Dosis erhalten, Sie fühlen sich verwirrt, Sie müssen erbrechen, werden ohnmächtig oder plötzlich.

Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass sich im Laufe der Zeit Schwermetalle in Ihrem Körper ansammeln, was zu den verschiedensten Symptomen wie z. B. Kopfschmerzen, Schwäche und Müdigkeit, schmerzenden Gelenken und Muskeln führt12.

 

 

Ein weiterer Effekt der Langzeitbelastung durch Schwermetalle ist die Herz-Kreislauf-Erkrankung. Schwermetalltoxizität wird traditionell erst einmal nicht zu den Risikofaktoren dafür  gezählt13.

Ihr Körper ist jedoch ständig exponiert durch die Aufnahme von Nahrung, Wasser und die gesamten Umweltbelastungen).

In Ihrem Körper verdrängen die Schwermetalle wichtige Mineralien wie z. B. Calcium und Magnesium und erhöhen somit Ihre Entzündungsrate.

 

 

Große wissenschaftliche Studien wie z. B. von der US-amerikanischen National Health and Nutrition Examination Survey haben wiederholt in ihren Ergebnissen gezeigt, dass hohe Schwermetallwerte mit der kardiovaskulären Gesundheit korrelieren14.

Weitere Studien haben auch das Vorhandensein von Cadmium bestätigt15, sowie von Blei16 und Arsen17, deren Anwesenheit das Risiko für eine Herzkreislauferkrankung,, Hypertonie sowie periphere vaskuläre Erkrankungen signifikant erhöht.

 

  • Es ist wichtig zu wissen, dass diese unerwünschten Ereignisse nicht nur bei hohen Konzentrationen auftreten, sondern bereits auch bei einer Exposition unterhalb der derzeitigen sicheren Standardwerte18.

 

Eines der unerwartet positiven Ergebnisse einer Studie zur Beurteilung der Chelat-Therapie war die Verringerung kardiovaskulärer Ereignisse19.

 

 

In einer kürzlich im British Medical Journal BMC veröffentlichten Studie20, wurden die Ergebnisse einer durchgeführten Meta-Analyse gezeigt, in der steht, dass selbst geringe Konzentrationen toxischer Schwermetalle ein Risiko für die Gesundheit Ihres Herz-Kreislaufsystems darstellen.

Der Hauptautor dieser Studie, Rajiv Chowdhury, Ph. D., ein außerordentlicher Professor für die globale Gesundheit der Universität von Cambridge, Großbritannien, kommentierte21:

„Aus unserer Analyse geht eindeutig hervor, dass es einen möglichen Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber Schwermetallen oder Metalloiden und dem Risiko für Erkrankungen wie z. B. den Herzkrankheiten gibt, selbst bei niedrigen Dosen – und je größer die Exposition ist, desto größer ist das Risiko.“

 

 

 

 

Sie reduzieren Ihr Schlaganfallrisiko22 – Ein bis dreimal pro Woche ein Saunagang senkt das Schlaganfallrisiko um 12%, während der tägliche Saunagang (vier bis sieben Mal pro Woche) Ihr Risiko für diese Erkrankung um bis zu 62% verringert.

 

Zahlreiche Wissenschaftler sind nach ihren eigenen Untersuchungen der Meinung, dass die Nutzung der Sauna das Schlaganfallrisiko verringert, indem die Entzündungen verringert werden, die Arteriensteife verringert und der Blutfluss durch das Kreislaufsystem verbessert wird.

 

 

Sie können Ihr Gehirn besser nutzen– Durch eine Steigerung der Produktion von Wachstumsfaktoren und des neurotrophen Faktors aus dem Gehirn aktiviert durch Saunagänge23, die Stammzellen des Gehirns wandeln sich rascher in neue Neuronen um und so wird auch das Risiko für die Demenz-Erkrankung und die Alzheimer-Krankheit verringert24, 25.

 

 

Sie steigern Ihre positive Stimmungslage – Ihr Körper reagiert auf Wärme durch die Produktion von Dynorphin26, dem chemischen Gegenteil der Endorphine.

Dynorphine sensibilisieren jedoch Ihr Gehirn für eine Produktion der Endorphine, was die Stimmung verbessert. Wenn Sie jemals eine Sauna besucht haben, haben Sie wahrscheinlich schon selbst diesen „Milderungseffekt“ erlebt.

 

 

Sie verbessern Ihre Fitness und sportliche Leistungsfähigkeit – Wärmeeinwirkung steigert Ihre Ausdauer27. Die entstehende Wärmebelastung erhöht auch das Plasmavolumen und die Durchblutung Ihres Herzens, was die Herzkreislaufbelastung verringert und Ihre Herzfrequenz während des Trainings senkt.

 

Da ein Saunagang die Durchblutung der Muskeln erhöht, verringert er auch die Ermüdung derselben. Durch die Verbesserung der thermoregulatorischen Kontrolle und die Erhöhung der Schweißrate kann Ihre Körperwärme auch bei intensiver Anstrengung niedriger bleiben.

 

 

Sie schützen Ihre Herzgesundheit – Wärmeeinwirkung verbessert die Gefäßgesundheit und senkt Blutdruck und Herzfrequenz28.

 

 

Sauna gibt Ihnen Hilfestellung bei der Entgiftung – Das Ausspülen von Giftstoffen aus Ihrem Körper, einschließlich Pestiziden und Schwermetallen wie Cadmium, Arsen, Blei und Quecksilber, schützt Sie vor neurologischen und kardiovaskulären Erkrankungen.

 

 

Sie steigern Ihre Immunfunktion – Die Nutzung der Sauna erhöht die Anzahl der weißen Blutkörperchen, Lymphozyten, Neutrophilen und Basophilen.

 

 

Sie erfahren eine Schmerzreduktion – Infrarotsaunen können die mit rheumatoider Arthritis, Spondylitis ankylosans30 und Fibromyalgie 31 sowie mit Kopfschmerz verbundenen Schmerzen reduzieren.

In einer Studie mit Patienten, die an Fibromyalgie erkrankt waren, wurde nach Nutzung einer trockenen Infrarotsauna eine Herabsenkung der Schmerzen zwischen 33 und 77% festgestellt32.

Sechs Monate nach Abschluss der Studie berichteten die Teilnehmer weiterhin über eine Schmerzlinderung zwischen 28 und 68%.

 

Die Sauna reduziert Ihre Entzündungsrate und Ihre Rate von oxidativem Stress.

 

Sie verbessern Ihre Atmungsfunktion – Studienteilnehmer mit Asthma, Bronchitis und obstruktiver Lungenerkrankung zeigten nach der Nutzung der Sauna eine verbesserte Atmungsfunktion33,34.

Die Sauna senkt die Gesamtmortalität35.

 

Fazit:

Wissenschaftliche Erkenntnisse bringen nun klar auf den Tisch: regelmäßige Sauna –Anwendungen sind nicht nur volkstümlich und kulturell (wie sie zB in Finnland und Norwegen ein integraler Bestandteil der Gesundheits-Kultur und des täglichen Lebens ist ) eine  gute Sache.

 

Tatsächlich wurde nun durch große Studien bewiesen was „Erfahrungs-Heilkundlich“ schon seit Generationen bekannt ist.

Nicht jedermann/frau hat zuhause eine eigene Sauna eingebaut und auch  nicht jeder Mensch verträgt individuell die große Hitze einer finnischen Sauna-Anwendung der klassischen Art!

 

Tatsächlich ist diese gesundheitsförderliche Wirkung auch durch Infrarot-Sauna-Anwendung genauso zu erreichen und neuere technologische Anwendungen für den Hausgebrauch bieten dafür „kleine und preisgünstige Lösungen“ an.

 

Quellen und Referenzen:

1       Harvard Health Publishing, 25. Februar 2015

2, 27 Journal of Science and Medicine in Sport, 2007; 10(4):259

3       Scientific American, Juli 2008

4       Centers for Disease Control and Prevention, Heart Disease Facts

5       Journal of Cell Science, 2004;117:2641

6, 8, 9 BMC Medicine, 2018;16:219

7       Science Daily, 23. Februar 2015

10, 35 JAMA Internal Medicine, 2015;175(4)

11     Muscle for Life, Do Nitric Oxide Supplements Work?

12     WebMD, What is Heavy Metal Poisoning?

13     Journal of Toxicology, 2011;2011:870125

14     Angiology, 2011;62(5):422

15     Journal of Human Hypertension 2017;31(3):225

16     Circulation, 2009;120(12):1056

17     Annals of Internal Medicine, 2013;159(10):649

18     Biological Trace Element Research, 2001;83(3):207

19     Journal of the American College of Cardiology, 2016;67(2)

20     BMJ, 2018;362: k3310

21     EurekAlert! 29. August 2018

22     Neurology, 2018; doi.org/10.1212/WNL.0000000000005606

23     Psychology Today, 20. Dezember 2016

24     Journal of Neuroscience, 2006;26(15):3899

25     Archives of Medical Science, 2015;11(6):1164

26     Journal of the American Chemical Society, 2014;136(18):6608

28     Journal of Human Hypertension, 2017; doi:10.1038/s41371-017-0008-z

29     F1000 Research 2016;5: F1000

30     Clinical Rheumatology, Januar 2009;28(1):29

31, 32 Complementary Therapies in Clinical Practice August 2011; 17(3): 162-166

33     Archives of Physical Medicine an Rehabilitation, 1989 Dezember;70(13):911

34     Alternative Medicine Review, 2011;16(3):215

 

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